Ein Telefonat der besonderen Art

So manches Mal erleben wir Dinge, die einen staunen lassen oder führen Telefonate, die absolut einzigartig sind. Mittlerweilen überlege ich sogar, in den Comic-Sektor zu wechseln, habe ich doch genügend Erfahrung und an Ausdrucksstärke mangelt es mir ja auch nicht 🙂

Daher muss ich unbedingt ein ganze besonderes Telefonat der besonderen Art wiedergeben… Mal lausche, staune und – lache bitte 🙂

Ich neige zu Wechseln zwischen Groß- und Kleinschreibung und nachdem ich euch hier das Telefonat wiedergebe, das ich aus meinem Post in Facebook rüberkopiere (schreibfaul wie ich manchmal bin), findet ihr die Story in kleinschrift.

aaaalso, die anfrage eines bekannten war, wohin mit dem wauzi in wien, wenn es – fast überall – verboten ist, ihn mitzunehmen. gleich mal vorweg als gebürtige wienerin und bennie-mama: wien ist ne frechheit, was hunde betrifft 😦 so, das wär mal gesagt.
ich habe dem bekannten zugesagt, mich schlau zu machen und habe gerade nicht nur im inet gesurft, sondern heute nachmittag auch mit einer – angeblich allwissenden – hotline des magistrats der stadt wien telefoniert.
nach meiner frage am telefon, ob die dame auch für fragen rund um den hund in wien zuständig wäre und der bejahung, wollte ich wissen, was man mit dem hund tun soll, wenn es fast überall (schönbrunn, belvedere, rathaus, stadtparks, etc.) verboten ist, ihn mitzunehmen.
antwort: wieso wollen sie das wissen?
ich: na, weil ein bekannter in wien urlaub mit hund machen möchte und was besichtigen, aber da darf ja der hund nicht mit
antwort: wo darf der hund nicht mit?
ich: z.b. in den tierpark oder den schlosspark schönbrunn, die stadtparks, etc.
antwort: ah dort darf der hund nicht hin?
ich: nein, das ist überall verboten
antwort: und woher wissen sie das?
ich: von diversen homepages und ratgebern
antwort: und da steht nix drin, wo man den hund hingeben kann?
ich: nein, denn sonst würde ich sie ja nicht anrufen
antwort: aber ich weiß das doch nicht
ich: deswegen hab ich sie ja gefragt, ob sie dafür zuständig sind
antwort: naja, zuständig schon, aber das hat mich noch nie wer gefragt. warum lässt er den hund denn nicht zuhause?
ich: gell, fräulein, sie haben keinen hund, oder?
antwort: nein, wozu auch? der darf ja eh nirgends hin in wien

……. kein kommentar…….

2 Gedanken zu „Ein Telefonat der besonderen Art

  1. Gut zu wissen! Meine Heimatstadt werd ich somit nicht so schnell wieder besuchen. Die sollten sich ein Beispiel an Frankreich, ach Paris(!) nehmen. Wenn man dort in ein Lokal geht, kriegt erst der Hund eine Wasserschüssel und erst dann wird die Begleitung gefragt, ob sie auch was will.

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