Jetzt reicht’s dann aber bald…

Ja, jetzt reicht’s dann bald, aber wirklich!

Wie sagt man so schön? Man bekommt nur das, was man ertragen kann. Besser gesagt, ertragen muss, oder? Hm…

Jedenfalls hat sich mein Körper jetzt mal wieder was Neues einfallen lassen. Zusätzlich zum bereits vorhandenen Schwerpunkt wurde ich bei der letzten Blutabnahme von der behandelnden Ärztin „einkassiert“, sprich, sofort stationär aufgenommen. Ich hatte Triglyceride von > 2000, mein HbA1c lag bei > 10 und der BZ bei mindestens 380, eher weitaus höher 🙂 Ich durfte grad noch heimfahren, meine Sachen holen und Haustiersitter checken, dann wieder sofort ab ins KH.

Und wie es mal so ist, alles, was ich nicht mag, dagegen sträube ich mich und habe daher erst nach ersten Erfolgen beim BZ den DM Typ 2, IDDM, akzeptieren können. Von da an ging’s schnell: Diabetes- und Diätologie-Schulungen, herantasten an mein BZ-Profil, beginnen, es zu verstehen, das Spritzen übernahm ich schon sehr rasch selbst. Erlernen, was der Unterschied zwischen kurz- und langwirksamem Insulin ist (Basis-Bolus-Prinzip), erlernen, wieviele Kohlehydrate eine Broteinheit und diese wiederum wieviel Kurzzeitinsulin ist, etc.

Mittlerweilen bin ich seit 6 Tagen entlassen und meine anfängliche Vorsicht und Angst, mich in den Hypo zu spritzen, ist weg. Ich bin mutiger geworden, tue mir viel leichter beim Rechnen (wofür haben alle Handies auch Rechner) und freue mich immer, wenn mein gemessener BZ innerhalb meiner tolerablen Parameter liegt. Bin echt stolz, wie rasch ich das gecheckt habe und das bei einem 48-jährigen Chemohirn 🙂 Hab auch schon die wichtigsten Umrechnungs-Apps heruntergeladen und erfreue mich bester Gesundheit. Nicht, dass ich mich krank gefühlt hätte, ich hatte einfach keine Symptome und die, die ich hatte, schoben wir alle auf die Chemotherapie. Ununterbrochene Müdigkeit, Schlappheit, Muskel- und Kraftverlust in den Beinen, etc. Nach der Trinkmenge konnten wir bei mir nicht gehen, ich habe immer schon mindestens 4 l/Tag getrunken, daher war das kein Referenzsymptom, auch das häufige Pfützi-machen nicht.

Nun habe ich eben 2 Schwerpunkte, nach denen ich mich richten muss. Begeistert bin ich über keinen von den beiden, aber wie gesagt: man bekommt nur das, was man ertragen kann!

In diesem Sinne – bis bald, ihr Lieben Leser!

An alle Engel da draußen…

Der Mensch glaubt, aber woran? Jedenfalls ich glaube an eine höhere Macht, an jemanden, der im Leben die Fäden zieht, sodass ich dort gelandet bin, wo ich hätte landen sollen. Und ich glaube, dass dies auch bei anderen Menschen so ist. Wieso sonst hätten wir soviele Engel? Ich glaube, dass jeder Mensch eine Bestimmung hat und wenn diese erfüllt ist, muss er gehen, egal wie jung, egal wie gesund oder krank. Und niemand bekommt mehr aufgebürdet, als er tragen kann.

Machen mich all die zwei- und vierbeinigen Engel traurig? Ja, denn sie hinterlassen Lücken, die nicht zu füllen sind. Wobei meine Einstellung ist, dass diejenigen, die Engel sind, es am besten haben, denn sie haben es hinter sich, lediglich die Hinterbliebenen leiden  und trauern.

An alle Engel da draußen, ich verstehe nicht, warum ihr so früh gehen musstet, aber ich akzeptiere es und nehme es an. Nein, ich glaube nicht an Engel, ich weiß, dass mit dem Tod alles vorüber ist, aber dennoch tut der Gedanke, dass ihr alle in einer besseren Welt seid, gut. Wünscht man sich das nicht für sich selbst auch? Dass das Leiden, welches irgendwann unweigerlich beginnt, ein Ende haben möge und man erlöst ist von all den Sorgen, Schmerzen und dem Warten auf das Ende?

Nein, ich bin heute nicht depressiver als sonst, lediglich ein wenig melancholisch und nachdenklich. Oft frage ich mich, was denn meine Bestimmung, meine Aufgabe sei und wann ich sie erfüllt habe, aber dies weiß niemand. Weh tut es nur, wenn Menschen, die man ins Herz geschlossen hat, gehen müssen. Wäre es da nicht am besten, keine Freundschaften zu schließen, denn dann muss man nicht trauern? Nein, denn Freundschaften, vor allem unter Gleichgesinnten, sind wichtig, sehr wichtig sogar. Wichtig für die Psyche, die Lebensfreude und die Hoffnung.

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber ab und zu frage ich mich, wozu es die Spezies Mensch überhaupt gibt. Warum bzw. wofür existieren wir? Welche Aufgaben haben wir, warum sind wir so wie wir sind? Aber das geht ins Unendliche, ganze Bücher könnte man nur mit solchen Gedanken schreiben.

Und nachdem ich heute, an diesem schönen Sonntag, ebenso wenig wie an allen anderen Tagen meines Lebens, keine Antwort finden werde, mache ich das, was ich immer mache. Mein Leben, so klein und überschaubar es auch ist, weiterleben.

Auch Galgenhumor muss sein

So, jetzt mal was Ätzendes, aber auch solche Sachen gehören dazu!

Wie nimmt man am besten rasch ab? Man fange sich vor 10 Jahren Brustkrebs ein, höre sich an, dass es das dann war nach den OP’s und so und man nie wieder damit zu tun haben wird, nur, damit man 2013 wegen eines Rezidivs unter’s Messer muss. Und nur, dass man 2016 dann hört, dass man nun Metastasen hat und – sorry – wir uns geirrt haben.

Dann lasse man sich auf Chemotherapien ein und warte einfach mal 1,5 Jahre ab. Spätestens dann tritt Appetitlosigkeit auf, Ekel vor Essen und Resignation. Man verliere 4 kg in 5 Tagen und höre sich dann die mahnenden Worte der Onkologin an, dass man ja nicht zu wenig essen dürfe und immer schauen möge, sich nachhaltig zu ernähren.

Billig ist’s jedenfalls, man geht wenig einkaufen, kocht kaum mehr was (energiesparend), schläft viel (Sparen an Heizungskosten) und stellt auch sonst nix an, weil’s einem eher ned so gut geht.

Aber – dafür darf ich leben!

Jaja, ich weiß, a bissi undankbar und nicht gerade demütig, aber auch solche Phasen müssen sein.

Und jetzt die Frage des Tages: was esse ich heute, wenn ich doch nicht mag?!

Ich möchte in Erinnerung bleiben

Das letzte Jahr hatte es bezüglich Todesfälle in nahen und fernen Umfeld wirklich in sich! Manchmal, so ganz plötzlich aus dem Nichts heraus, fällt mir dann der eine oder andere Verstorbene ein und ich verliere mich in Gedanken…. Wo wäre er oder sie jetzt, wenn er oder sie noch am Leben wäre? Wie würde es weitergehen? Vor allem aber frage ich mich, wie man den Verstorbenen in vielen Jahren gedenken wird. Gedenkt man ihnen überhaupt noch und was bleibt zurück von Ihnen? Wissen sie, dass es Menschen gibt, die ihrer intensiv und oft gedenken, würden sie sich darüber freuen oder sogar wundenr?

Und was ist naheliegender, als dass ich diese Gedanken dann auf mich projiziere. Immer öfter frage ich mich, ob man sich an mich wird erinnern. Und wenn ja, warum.

Wer den Film „Schindlers Liste“ bis zum Ende gesehen hat, wird verstehen, wenn ich sage, dass diese Gedanken bei mir bereits vor mehr als 24 Jahren auftauchten, als am Ende des Films die reellen Überlebenden, gemeinsam mit ihren Filmdarstellern, Steine auf sein Grab zum Gedenken legten. Damals dachte ich mir: „Und wenn auf meinem Grab nur ein einziger Stein liegt, dann war mein Leben lebenswert!“ Heute, über 20 J. später, denke ich darüber hinaus, dass es außer Steinen doch noch was geben muss…

Was habe ich, aus meiner Sicht gesehen, geleistet im Leben oder bewirkt, weshalb man sich an mich erinnern könnte:

  1. Langjährige ehrenamtliche Tätigkeit im Rettungsdienst sowie Abhalten von Kursen, etc. – die werden mich alle nie vergessen! 🙂
  2. Über 12 J. Nebenjob in einer Privatordination – die Patienten fragen nach mir, wenn ich nicht da bin oder rufen mich an, ob eh alles in Ordnung ist – ich denke, auch hier werde ich unvergessen sein.
  3. In meinem jetzigen Hauptjob in einem Krankenhaus konnte ich jedoch am meisten bewirken und bin stolz darauf: ich reichte vor vielen Jahren einen Vorschlag für die Gründung eines „Trauer-Cafe’s“ ein. Aus dem Vorschlag wurde ein Projekt und letztendlich wurde vor ca. 4,5 Jahren gestartet damit. Das Trauer-Cafe gibt es heute noch und ich hoffe, dass man es immer mit meinem Namen in Zusammenhang bringen wird. Auch viele andere Dinge wurden umgesetzt und bleiben dauerhaft, das freut mich.
  4. Und last but noch least habe ich einen kleinen, aber feinen engen Freundeskreis, der – so hoffe ich – sich immer meiner erinnern wird.

Da mein Körper der Anatomie gehört, wird es kein Grab geben, nur eine Seelenmesse, also keine Möglichkeit, Steine auf einem Grab zu hinterlegen. Aber ich bin überzeugt davon, dass die Menschen, die mir etwas hinterlassen wollen, eine Möglichkeit finden werden, „Steine“ zu hinterlegen. Ich glaube, mein Mann wird sich mit der Nicht-Existenz eines Grabes ein wenig schwer tun, aber er kann sich ja aus meine persönlichen Sachen seine eigenen Erinnerungen schaffen und bewahren, wenn er möchte.

Ab und zu überlege ich mir, was man über mich sagen würde: sie war ein guter Mensch, hat immer anderen geholfen, ohne auf sich selbst zu schauen / sie konnte selten „nein“ sagen / sie war kreativ und querdenkend, innovativ und einsatzfreudig / sie war ein Mensch, der nach außen hin offen war, jedoch selten jemanden ins wahre Innere sehen ließ / je älter sie wurde, desto schwieriger und introvertierter / usw., usf. Gerne wäre ich dann dabei und würde zuhören…. An sich habe ich ein sehr gutes Gefühl für mein Eigen- und Fremdbild, dennoch denke ich, dass ich vielleicht bei der einen oder anderen Aussage überrascht wäre….

Whatever, ich werde es nie erfahren! Ich wünsche mir nur, in Erinnerung zu bleiben, das ist mir sehr wichtig!

 

Einfach mal darüber reden!

Manche von euch werden sich denken, dass ich mit meiner Erkrankung nicht so an die Öffentlichkeit gehen sollte und nicht darüber bloggen, andere wiederum bestärken mich darin durch PN’s oder Mails. Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann…

Aber heute werde ich bloggen!

Der Anlass ist schön und traurig zugleich. Vor vielen Jahren, ich glaube, es sind sogar schon 10 oder 11 Jahre, hatte ich einen Kollegen, der damals auch schon vom Schicksal gebeutelt war. Mit den Jahren verloren wir uns aus den Augen, um uns in FB wieder zu „treffen“. Mittlerweilen sind wir beide durch Krebs betroffen und haben Prognosen, die uns die Endlichkeit erahnen lassen.

Heute hat sich kurzfristig die Gelegenheit auf einen gemeinsamen Kaffee ergeben und ich muss sagen, dass mir alle Gespräche mit Nicht-Betroffenen im letzten Jahr nicht soviel so viel Auftrieb, Fröhlichkeit und Akzeptanz gebracht haben, wie die 45 min., die wir geratscht haben. Sorry, friends!

Nur ein Betroffener, ein Gleichgesinnter, ein Leidensgenosse, wie man auch immer sagen möchte, versteht und TEILT meine Gedanken über Schmerzen, Therapie, Gewicht, Bestrahlung, Chemo, Haarverlust, Appetitlosigkeit, Prognose, Ängste, Galgenhumor, sozialen Rückzug, Verdrängung, Aggression, Hoffnungslosigkeit, Demut, Dankbarkeit und Endlichkeit.

Wozu brauch ich meine Psychologin, wenn ich doch Gleichgesinnte habe! Das ist ähnlich, wie wenn sich zwei fachkompetente Spezialisten treffen und fachsimpeln, nur die zwei wissen wirklich, wovon sie reden und sind happy, endlich richtige Gesprächspartner zu haben. Genau so ging es uns!

Mein Freund, der du das heute sicher lesen wirst, es hat mich sehr gefreut und schreit eindeutig nach Wiederholung! Danke für die schöne Zeit, ich habe es sehr genossen!

10 Jahre später….

Zuerst mal gleich: es geht mir gut! Ich bin nur grad ein bisschen nostalgisch….. Vielleicht, weil mir heute Fragen gestellt wurden, deren Antwort ich kenne, die ich jedoch gerne verdränge. Aber dazu vielleicht ein anderes Mal.

Was hat sich seit 10.10.2008, dem Datum der Erstdiagnose, verändert. Tja, was hat sich wirklich verändert? Alles! Mein ganzes Leben! Oft frage ich mich, wo ich heute wäre, wenn dies alles nicht passiert wäre. Missversteht mich nicht, ich möchte die Zeit nicht zurückdrehen, keinesfalls, ich finde, dass mich die letzten 10 Jahre reich an Erfahrung und vielen anderen Dingen gemacht hat. Nein, ich möchte meine Erkrankung auch nicht missen. Aber – Anmerkung – waren die Metastasen denn wirklich nötig? Naja, darauf werde ich logischerweise keine Antwort bekommen.

Aber ich verzettel mich schon wieder. Was haben mir die letzten 10 Jahre gebracht: einen neuen Job, den ich wirklich liebe in einem Team, dem ich mich zugehörig fühle mit Kolleginnen, die ich sehr schätze und mag, denen ich vertraue, die mir Kraft geben und mich auch auffangen.

Die Heirat mit dem besten Mann der Welt und Umzug mit ihm in ein anderes Bundesland. Die Aufnahme eines entzückenden Entlebucher Sennenhundes in unser Leben, der mein Ein und Alles geworden ist (jaja, ich weiß, ich sagte immer, ich sei ein Katzenmensch, mittlerweilen bin ich beides geworden!).

Und jetzt merke ich, wie ich in den letzten Wochen sehr in der Vergangenheit behaftet bin, immer mehr darin versinke. Ich suche alte Schulfreunde, ehemalige Kollegen, Kindheitsfreunde, etc. im Internet, kontaktiere sie und freue mich riesig über Rückmeldungen! Ich möchte wissen, wie deren Leben verlaufen ist, was aus ihnen geworden ist, wohin es sie verschlagen hat. Gerne würde ich ausgesuchte Menschen wieder treffen, ihnen zuhören, sie ansehen und mich der Vergangenheit erfreuen.

Ab und zu möchte ich dadurch der Gegenwart entfliehen, möchte Worte, die ich mich nicht traute, zu sagen, endlich aussprechen, Diskussionen, die nie beendet wurden, fertigführen und Verletzungen und Kränkungen, die ich anderen zugefügt habe, lindern durch Entschuldigungen.

Gerade jetzt fiel mir ein, ich könnte eine Liste all derer Menschen machen, die ich gerne treffen würde aus meiner Vergangenheit. Uije, ich glaub, das lass ich bleiben. Ich hab zwar viel Papier daheim, aber ob das reichen würde? Ich merke, es sammelt sich viel an im Laufe eines Lebens. Manche Menschen verschwinden einfach, entgleiten einem und sind auf einmal weg, andere gewinnt man dazu und findet Freunde, wo man nie damit gerechnet hätte.

Hm, wenn ich mir meinen Beitrag jetzt grad mal so durchlesen, klingt das sehr nach Wehmut…..

Ich hab einfach zu viel zu sagen und zu viele Gedanken, die ich zu Papier bringen möchte, aber da schlaft ihr mir alle ein, das geht gar nicht 🙂

Nun denn, ich werde diesen chaotischen Blogbeitrag mal beenden, bevor ich noch mehr Mist zu Papier bringe 🙂

Bis demnächst, hoffentlich mit geordneteren Gedanken!

Eure verwirrte Christa

Müde….

Ich bin so müde, körperlich und geistig! Trotz 11 Stunden Schlaf schleppe ich mich heute durch die Gegend, jeder Schritt ist mühsam und anstrengend. Die Augen offenhalten ist heute eine wahre Herausforderung und die Schatten unter den Augen machen mich auch nicht unbedingt hübscher. Das schöne Chemo-Hautkolorit mit mächtig reduzierten Augenbrauen und fast durchsichtigen Wimpern pimpt mein Äußeres natürlich auch nicht grad auf. Ist immer fein, wenn einem die Kollegen über den Gang zurufen „OMG, wie schaust denn du aus, ist alles in Ordnung??“ Nein, ich könnte auf der Stelle einschlafen, gebt mir ein freies Bett, wo grad kein Patient drin liegt. „Aber natürlich geht’s mir gut, danke der Nachfrage, bin nur ein wenig schlapp heute!“ – Die Untertreibung des jungen Jahres!

Immer müder werde ich, mein Schlafbedürfnis hat sich in den letzten Wochen vervielfacht, kaum, dass ich es abends bis 19.00 Uhr schaffe, munter zu bleiben. Schlaf ist erholsam, das kann ich jetzt bestätigen, dennoch war heute die erste Nacht, wo ich wie gerädert aufgestanden bin.

Mein Hobby, das Häkeln und Stricken, wird vernachlässigt, da mir nach wenigen Maschen schon die Augen zufallen, die Arme schwer werden und die Konzentration gegen Null gesunken ist.

Habe gerade das Gefühl, mein Leben spielt sich nur noch im Rhythmus Arbeiten-Schlafen ab, alles andere daneben gibt es nicht mehr. Schade, denn mir fehlt meine Häkel- bzw. Strick-Erholung, auf die ich immer angewiesener bin. Ich verschlafe noch den kläglichen Rest meines Lebens!

Aber dafür habe ich keine Schmerzen, es geht mir körperlich eigentlich gut, lediglich die Psyche ist jetzt in der dunklen Jahreszeit ein wenig angekratzt und deformiert.

Und ja, ich bin es auch müde, seit 20.10.2016 Chemotherapie zu erhalten, das geht schon über 1 Jahr jetzt so und weiter und weiter und weiter,…… Trotzdem bin ich dankbar, dass ich die jetzige CHT so gut vertrage, sehr anstrengende Nebenwirkungen, die ich bei anderen CHT’s hatte, bleiben mir hier erspart. Also bin ich müde-dankbar, müde-demütig und müde-erschöpft….